Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Stadt Triptis, ich freue mich über Ihr Interesse an unserer Stadt.

Die ostthüringische Stadt Triptis ist eine Kleinstadt mitten im grünen Herzen Deutschlands! Mit ihren ca. 4.000 Einwohnern ist sie die größte Mitgliedsgemeinde der rund 6.100 Einwohner zählenden Verwaltungsgemeinschaft Triptis.

Wir geben Ihnen hier einen Überblick über unsere Stadt, ihre Geschichte und Kultur sowie über ihre lebendige Wirtschaft.

Auf den folgenden Seiten finden Sie vielfältige Informationen zu den Ämtern der Verwaltungsgemeinschaft und ihren Aufgaben. Wir zeigen Ihnen, mit welchem Anliegen Sie an welcher Stelle richtig sind. In den einzelnen Bereichen gelangen Sie zu interessanten und vielfältigen Daten und Links über die Stadt Triptis. Wir hoffen, Sie finden, was Sie suchen.
Sollte doch etwas fehlen, dann schicken Sie uns eine E-Mail.



Ob Sie uns als Gast im Internet besuchen oder persönlich in der Stadt sind, ob Sie sich als Bürger durch den Auftritt klicken oder im Rathaus Informationen und Hilfe suchen, unsere Verwaltung und ich stehen Ihnen gern zur Verfügung.

Herzlichst Ihr

Berthold Steffen
Bürgermeister




Panorama von der Stadtkirche aus (Animation)


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Blick über den Stadtteich

Neues Rathaus mit Marktbrunnen

Markt mit Stadtkirche

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Stadtkern

Pfarrhaus

Kirche "St. Ulrich"

Luftaufnahme




 

Ortsteil Burkersdorf
Seit 2012 gehört die ehemalige Gemeinde Pillingsdorf mit dem Ortsteil Burkersdorf zur Stadt Triptis.

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Ortsteil Döblitz
Seit 1950 gehört die ehemalige Gemeinde Döblitz zur Stadt Triptis.

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Ortsteil Hasla
Seit 1956 gehört die ehemalige Gemeinde Hasla zur Stadt Triptis.

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Ortsteil Pillingsdorf
Seit 2012 gehört die ehemalige Gemeinde Pillingsdorf zur Stadt Triptis.

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Stadtteil Oberpöllnitz
Seit 1950 gehört die ehemalige Gemeinde Oberpöllnitz zur Stadt Triptis. Im Jahr 1950 wurde Oberpöllnitz zum Stadtteil umgewidmet.

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Ortsteil Ottmannsdorf
Seit 1965 gehört die ehemalige Gemeinde Ottmannsdorf zur Stadt Triptis.

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Ortsteil Schönborn
Seit 1965 gehört die ehemalige Gemeinde Schönborn zur Stadt Triptis.



Lage: Die Stadt Triptis liegt im Osten der Orlasenke zwischen dem Thüringer Schiefergebirge im Süden und der Saale-Elster-Buntsandsteinplatte im Norden. Sie befindet sich ca. 370 Meter über dem Meeresspiegel an der Quelle der Orla.

 

Das Wappenbild erzählt von einer geschichtlichen Begebenheit: Markgraf Dietrich der Bedrängte begrüßt in der Nähe des Ortseinganges von Triptis seine Schwester Adela, die verstoßene Gemahlin König Ottokars von Böhmen, der ihr Bruder hier in Triptis Asyl gewährt.

Zur Entstehung des Ortes Triptis gibt es wenige Anhaltspunkte. Der Ort soll im Schutze von drei Burgen (Mörla, Triptis und Ronnenstein) entstanden sein. Von der ehemaligen Triptiser Burg, oder besser Triptiser Schloss genannt, kündet noch heute der fast 1000 Jahre alte Schlossturm.

Ganz in der Nähe dieses Turmes befindet sich der Stadtkern von Triptis. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt von 1212. Große Teile dieses Stadtkernes wurden im Laufe der Jahrhunderte durch große Stadtbrände (z. B. 1540, 1725, 1775) vernichtet. Auch Kriege brachten der Stadt durch Plünderung und Zerstörung große Not, so dass nur wenig historische Bausubstanz erhalten blieb (z. B. der Friedhofseingang an der St.-Ulrich-Kirche).

Triptis war von alters her ein Ackerbürgerstädtchen, d. h. die Bewohner lebten neben der Ausübung ihres Berufes ganz oder teilweise von ihrem landwirtschaftlichen Besitz. Erst mit einer besseren Verkehrsanbindung, wie z. B. dem Bau der Staatsstraße von Neustadt nach Triptis bis hin nach Mittelpöllnitz (1821 - 1826), dem Bau der Eisenbahnlinie von Triptis nach Ziegenrück (1890 - 1894) und später weiter bis Marxgrün, wurden die Voraussetzungen für Industrie- und Gewerbeansiedlungen geschaffen. So erfolgte am 1. April 1891 die Grundsteinlegung der Triptiser Porzellanfabrik. Später folgten eine Maschinen- und Werkzeugfabrik und eine Teppichfabrik. Weitere Industrieansiedlungen vollzogen sich, wozu nicht unwesentlich der Bau der Autobahn A 9 (1934 - 1936) beigetragen hat.

Der II. Weltkrieg brachte der Stadt wieder große Not. Durch Bombenangriffe wurde der Eisenbahnknotenpunkt Triptis mit all seinen Anlagen völlig zerstört, Industriebetriebe wurden erheblich beschädigt, auch das erst 90-jährige Rathaus fiel einem Bombenangriff zum Opfer.

Nach Kriegsende wurden die ehemaligen privaten Industriebetriebe in Triptis enteignet und es entstanden die Volkseigenen Betriebe, speziell der keramischen und der metallverarbeitenden Industrie.

Die Kreiszugehörigkeit der Stadt Triptis wechselte im letzten Jahrhundert des Öfteren. Zunächst gehörte Triptis zum sächsischen Neustädter Kreis, dann kam die Stadt 1922 zum Thüringer Landkreis Gera. Bei der Gebietsreform 1952 wurde Triptis dem neu gebildeten Landkreis Pößneck zugeordnet und seit 1994 gehört die Stadt zum Saale-Orla-Kreis. Kreisstadt ist die Stadt Schleiz.

1995 konnte das am alten Standort neu errichtete Rathaus seiner Bestimmung übergeben werden. Das Museum "Haus Schwandke" wurde 1997 eingeweiht, hier wird die Ortsgeschichte umfassend dargestellt. In den letzten Jahren wurde ein neues Feuerwehrgerätehaus gebaut, der Marktplatz neu gestaltet und Straßen, Wege und Gassen grundhaft erneuert. Das 1933 eröffnete Freibad wurde von 1998 bis 2007 schrittweise saniert. Neue Wohnbaugebiete wurden erschlossen, Bauplätze für die Errichtung von Eigenheimen stehen zur Verfügung. Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf sind vorhanden.

Mit der Einheit Deutschlands erfolgte die Privatisierung aller volkseigenen Betriebe des Territoriums.

Im April 1991 wurde mit der Erschließung eines neuen Industrie- und Gewerbegebietes begonnen. Dieses Gebiet "Triptis Ost" umfasst eine Größe von über 70 Hektar.

Ein weiterer neuer Standort für Industrie- und Gewerbe in unmittelbarer Autobahnnähe entstand ab dem Jahr 2003. Das Industrie- und Gewerbegebiet wird als "Triptis-Nord" bezeichnet.

Mit den in Triptis geschaffenen neuen Industrie- und Gewerbegebieten wurden bisher über 1.000 Dauerarbeitsplätze geschaffen. Die Arbeitsmarktsituation, speziell im Ostthüringer Raum, konnte spürbar verbessert werden.

Schwerpunkte der Kommunalpolitik in den nächsten Jahren sind u. a.

  • die kontinuierliche Verbesserung der Infrastruktur,
  • weitere Ansiedlungen von Firmen und Unternehmen,
  • Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen für die Einwohner der Stadt und deren Ortsteile,
  • die Sanierung der Altstadt und
  • eine angemessene Förderung der ortsansässigen Vereine und Verbände.

Die Stadt Triptis pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu den Städten



Stadt Triptis
Markt 1
07819 Triptis
Telefon:    03 64 82 / 35 90
Telefax:    03 64 82 / 35 93 4

Bürgermeister:        Herr Berthold Steffen



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